Glücksspirale

Neben Super 6 und Spiel 77 ist auch die Glücksspirale eine der Loslotterien, die wöchentlich organisiert wird. Mit einem kleinen Kreuz extra könnt ihr automatisch an der Lotterie teilnehmen ohne ein zusätzliches Los auszufüllen. Entscheidend ist hier die Ticketnummer auf dem Spielschein, diese besteht aus sieben Ziffern.

Glücksspirale – Die Gewinnmöglichkeiten

Die Glücksspirale ist wohl vorallem für genau einen Gewinn berühmt und ebenso beliebt. Nämlich die 7.500 Euro Sofortrente, die ihr im Gewinnfall für lebenslang erhaltet. Je nach Gewinnklasse auf der Basis eines Kapitalstocks von 2.010.000 Euro. Zusätzlich gibt es aber zudem auch noch Bargeldgewinne mit Sofortausschüttung mit bis zu 100.000 Euro. Die Teilnahme kostet pro Woche 5€, was natürlich mehr ist als der Einsatz bei den anderen beiden Zusatzlotterien, dafür sind die Gewinnchancen in der Preiskategorie aber auch deutlich höher, ebenso wie die Gewinnsummen.

Die Gewinnklassen ergeben sich hier ganz einfach aus der Losnummer. Gewinnklasse 7 bei der Glücksspirale ist ein Treffer auf der letzten Zahl der Losnummer, somit eine Chance auf 1 zu 10. Bei Gewinnklasse 6 stimmen die letzten beiden Zahlen mit der Losnummer überein. Für die Hauptpreise der Gewinnklassen 1 und 2, werden jeweils 2 vollständige Losnummern ermittelt.

Die Geschichte der Glücksspirale

Ursprünglich wurde die Glücksspirale 1969 in Leben gerufen, um die Olympischen Sommerspiele in München und Kiel zu finanzieren. Wenn man es genau betrachtet eine Art des Crownfoundings, da die eigentliche Olympia Lotterie für die Finanzierung nicht ausreichend war. Gründungsmitglieder war das nationale olympische Komitee, die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten sowie der deutsche Lotto- Totoblock. Danach war die Zusatzlotterie wieder für die Finanzierung von der Fussball Weltmeisterschaft 1974 verantwortlich. Im Anschluss hat der Lotto- Totoblock die Glücksspirale übernommen.

Die direkte Finanzierung von sportlichen Großereignissen ist damit nicht mehr Ziel der Lotterie. Trotzdem werden aber weiterhin 50% der Erträge an den deutschen Sportbund und Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege weitergegeben. Zusätzlich fördern sie seit 1991 auch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.

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